The Pell-Mell Pack
Alltag mit Hund

Zufriedenheit, Minimalismus & Kanada – 11 Fragen, 11 Antworten

Liebster Award 2017 – 11 Fragen, 11 Antworten

Die liebe Nicole vom Blog Moe & Me lud uns zum Liebster Award ein.

Für alle die noch mal wissen wollen, worum es beim Liebster Award geht, hier kurz die „Regeln“.

Die Regeln für alle „Liebster-Award“-Neulinge sind folgende:

Der Liebster Award ist eine Blogartikelserie, in der sich Blogger gegenseitig Fragen stellen und weitere Blogs mit neuen Fragen nominieren. Das Ziel ist die Vernetzung untereinander und die Leser können so mehr über den Blogger und seine Beweggründe erfahren.

Verlinke die Person, die dich nominiert hat

Beantworte die 10 Fragen die dir gestellt wurden

Nominiere 5 Blogs (oder weniger), die weniger als 200 Follower haben und mach sie darauf aufmerksam, dass du sie nominiert hast

Erstelle 10 (eigene) Fragen für die Nominierten

Stelle die neuen Nominierungen auf Deiner Seite vor und gib den jeweiligen Bloggern Deine Nominierung persönlich bekannt. Empfohlen wird dafür die Kommentarfunktion auf den jeweiligen Blogs zu nutzen, falls diese passend ist.

Nicole hat sich ein paar spannende Fragen ausgedacht und sie mit dem Kommentar, dass ich sowieso immer grundehrlich bloggen würde, an mich weitergereicht. Außerdem hat sie sich gewünscht, dass bei den hunderelevanten Fragen Enki im Vordergrund steht.

Ihren Artikel mit den Fragen und anderen, von ihr in die Pfanne gehauenen, Blogs findest Du hier: Liebster Award 2017 – Wir sind dran!

Nun denn, Enki und ich werden so ehrlich wie möglich sein.

Wenn du eine Charaktereigenschaft deines Hundes von heute auf morgen ändern könntest – welche wäre das?

Da kann ich nur mit aller Ehrlichkeit antworten: Keine! Für mich hat er einen perfekten Charakter – es sei denn Leinenbockigkeit ist eine Charaktereigenschaft. Dann die. Aber hier muss ich wohl eher eine meiner Charaktereigenschaften von heute auf morgen ändern – mangelnde Konsequenz (und dann auch gleich mangelnde Geduld).

Würdest du lieber mit deinem Hund unter einer Brücke hausen ohne Chance auf Besserung oder nie mehr Geldsorgen haben, aber dafür deinen Hund abgeben müssen?

Ich würde alles tun, um meinen Hund nicht abgeben zu müssen. Auch kurzzeitig schwierige Situationen in Kauf nehmen. Bei einer Aussicht auf dauerhafte Obdachlosigkeit würde ich ihn jedoch abgeben. Nicht, um im Gegenzug keine pekuniären Nöte mehr leiden zu müssen, sondern weil ich in dieser gedachten Situation dann auch nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten hätte, ihm eine artgerechte Ernährung und medizinische Versorgung zukommen zu lassen. Aber in welchem Horrorfilm gäbe es keinerlei Chance auf Besserung? Ich glaube fest daran, dass auch bei schwersten Schicksalsschlägen ein Wiederaufstehen und Besserung möglich ist. Ansonsten wären wir in einer Dystopie gefangen, in der ich lieber meinem Leben ein Ende setzen würde (wenn auch kein Kampf im Untergrund mehr möglich wäre, zu dem ich natürlich Enki mitnehmen würde).

Welches Lied ist wie dein Hund?

Oh, Enki ist weit komplexer, als dass ein Lied ihm gerecht werden könnte. Glücklicherweise muss ich nur von Dreipunktecharlie kopieren, denn im letzten Jahr haben wir schon mal Playlists für unsere Hunde erstellt. Hier meine Antwort an Sandra, die nach wie vor absolute Gültigkeit hat:

  1. Wenn er mich morgens weckt, spielt in seinem Kopf Wake up Boo von den Boo Radleys.
  2. Im Wald hört er das Rocky Theme, inklusive in die Luft gestreckter Pfote.
  3. Als der kleine Drops aus dem Shelter kam, war es eine Mischung aus „auf dicke Hose machen“ und „ich will auf den Arm“. Dazu passt Runnin (Dyin‘ to live) von 2Pac.
  4. Früher dachte ich, als Mensch würde er wie Fresh Prince rumlaufen. Aber inzwischen glaube ich, er hätte eine MC Kutte mit VP Patch. Daher Comin Home von Murder by Death (wobei ich das „ain’t“ im Refrain gedanklich immer streiche).
  5. AWOLNATION – Burn it down ist der Sound zu seinen 5 Minuten Tilts.
  6. If you wanna be happy von Jimmy Soul läuft, wenn er mit Luna tobt.
  7. Ich sagte ja schon mal, dass er depressive Momente hat. Die begannen nach Jamies Tod und werden weniger, je länger das zurückliegt. Er hat Jamie vergöttert. Für diese Momente gibt es Raise the Dead von Rachel Rabin.

Wenn du in einer Sache richtig gut sein könntest, was wäre das?

Mixed Martial Arts

Wenn du mit deinem Vierbeiner auswandern könntest: Wohin und warum?

Seit ich als Teenager länger in Kanada war, zieht es mich dorthin zurück. Am liebsten an die wilde Küste Novia Scotias – übrigens der einzige Ort außerhalb Europas, an dem noch Gälisch gesprochen wird. Und Enki würde es lieben. Weite und Freiheit, genau seins. Bis er auf den ersten Wolf oder Bären trifft. Dann würde er zu mir rennen und mir mit 25 Kilogramm Lebendgewicht und Anlauf auf den Arm springen.

Welches Verhalten, was eigentlich nicht nett ist, hast du perfektioniert?

Definiere „nicht nett“. „Ich sei nett“ ist so ziemlich die schlimmste Beleidigung, die man über mich äußern kann. Nett ist so was von totlangweilig und belanglos. Da wir nun geklärt haben, dass „nett sein“ nicht zu meinem Repertoire gehört und ich mich mit der Beantwortung der Frage schwer tue, habe ich sie mal an meine Kollegen weitergereicht. Antwort: Dein Zynismus – perfektioniert und so gar nicht nett. Und ja, ich empfinde die Aussage meiner Kollegen als Kompliment.

Stichwort Hundefutter: Bekehrst du andere oder lässt sie machen?

Warum und wozu sollte ich andere bekehren?

Gehen wir doch gedanklich mal gemeinsam zu Aldi und stellen uns in die Nähe der Kassen. Wer stellt denn da billigstes Hundefutter auf das Band? Meiner Beobachtung nach sind das drei Personengruppen:

  1. Die alten Damen oder Herren, die neben ihre Mortadella und Cervelatwurst die Remakes kleiner goldener Schälchen stellen. Die kann ich nicht bekehren, denn sie würden nicht verstehen. Sie zahlen von ihrer schmalen Rente mehr für das Hundefutter als für oben genannte Wurst und lieben ihren kleinen übergewichtigen Hund abgöttisch. Wird dieser Hund gesundheitliche Probleme aufgrund falscher Ernährung bekommen? Wahrscheinlich. Aber er wird auch geliebt und vergöttert, bis an das Lebensende einer der beiden. Ehrlich, da wäre ich auch gerne Hund.
  2. Die Menschen mit angespannten Gesichtszügen und grauen Haaren, die weit älter aussehen, als sie wahrscheinlich sind. Sie stellen ihren Sack Trockenfutter das Kilogramm zu 1,99 € auf das Laufband und Du siehst schon beim Heben des Sackes den Widerwillen. Zuhause bekommt der geliebte Hund sein Trockenfutter und sie essen das fünfte Mal in dieser Woche Nudeln mit Tomatensoße ohne Käse. Denn der war zu teuer. Sie wissen, dass sie ihrem Hund nichts Gutes tun und sie wünschen von Herzen, dass es bald wieder aufwärts geht. Ich war eine Weile selbst eine von Ihnen. Ich weiß, wie das ist. Da gibt es nichts zu bekehren.
  3. Die Familienväter und Familienmütter, die neben dem Kilogramm zu 1,99 € auch TK-Chickenwings und Miracoli-Verschnitt für die Kinder auf das Band stellen. Dabei schön gehüllt in ihren Winterjacken mit metallenen Herstellerplaketten am Oberarm und Echt-Pelz-Kragen an der Kapuze. Kaum aus der Tür hieven sie den gesamten Einkauf in ihr frisch geleastes SUV. Wozu soll ich die bekehren? Einen Teil ihres Luxusbudgets für ihren Goldendoodle-Designerhund und die obligatorischen zwei Kinder zu opfern? Das wird niemals von Erfolg gekrönt sein.

Und der Rest dazwischen? Der soll machen, was er will. Die Hälfte der Zeit weiß ich ja selbst gerade nicht, welchem Ernährungskonzept ich folge und ob das nun wirklich schon ein Konzept ist.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der gerade ein neues vierbeiniges Familienmitglied aufgenommen hat?

Kauf dir Baldriantee und belege an der Volkshochschule einen Meditationskurs. Und stelle alles Kaubare inklusive DVDs, Büchern, Verlängerungskabeln – also alles in Deiner Wohnung, das von einer Person allein bewegt werden kann – an Orte mit 1,50 m Mindesthöhe. Und ja, ich weiß, der Zwerg geht Dir nicht mal bis zum Knie. Er wird da ran kommen!

Was ist Zufriedenheit für dich?

Zufriedenheit ist für mich ein gutes Essen und anschließend ein Kaffee auf der Terrasse im Garten. Zusammen mit dem Lieblingsmann und den Hunden. Es ist Abend, der Duft von Blumen liegt in der Luft. Die Schmetterlinge, Libellen und Hummeln fliegen noch. Zu hören sind nur Vögel, ein leichter Wind in den Bäumen und das fröhliche Gebell der spielenden Hunde.

Was war das Dümmste/Nutzloseste, dass du deinem Hund jemals gekauft hast?

Nichts.

Erinnerst Du dich an unseren kleinen Ausflug zu Aldi weiter oben? Als ich erwähnte, dass ich selbst schon mit bewusstem Kilogramm Trockenfutter, Nudeln und passierten Tomaten an der Kasse stand?

Die Konsequenz einer solchen Erfahrung ist, materiellen Dingen weniger Wert beizumessen und bewusster einzukaufen. Enki hat ein Geschirr bekommen, das ich mir im letzten Jahr von meiner Freundin zum Geburtstag wünschte. Aber nur, weil der Dickmops nicht in die vererbten Geschirre passte, die ich noch im Haus habe. Luna kam schon mit einem Geschirr als Aussteuer. Nachdem Enki dann bei allen Halsbändern die Plastikschnallen nach und nach abgenagt hat, habe ich im Dezember Enki und Luna zwei neue Halsbänder gekauft. Und in absoluter Dekadenz zu Enkis Geschirr passend eine Leine (wir haben nämlich schon vier – eineindrittel je Hund). Aber auch das war weder dumm noch nutzlos. Es hat mir unbändige Freue gemacht, mir mal wieder eine solche Frivolität zu gönnen. Und damit war es mehr wert, als der Preis auf dem Etikett.

Übrigens: Bei Neele von Fiffibene geht es inzwischen nicht mehr nur um die Ehre, sondern auch um eine Leine. Das wäre dann Nummer sechs bei uns und wir würden auf einen dekadenten Durchschnitt von zwei Leinen pro Hund kommen! 🙂
Und sowieso, diese süße Pudeldame hängt gerade Enki ab und bringt ihn um sein Krönchen. Also mach uns eine Freude und spaziere noch mal rüber zu Fiffibene, um da für den Dickmops zu stimmen: Go Enki, go Enki, go Enki!

Weil ich es kann, noch eine Zusatzfrage: Würdest du lieber ein richtig geniales, glückliches, großartiges Leben führen und mit 50 sterben oder ein durchschnittliches, unaufgeregtes, sparsames Leben führen und dafür 100 Jahre alt werden?

Ich führe ein durchschnittliches, unaufgeregtes und sparsames Leben und wenn ich gesund und fit bleiben darf, werde ich auch gerne 100 Jahre alt. Dieses Leben ist für mich das genialste, glücklichste und großartigste Leben, das ich mir vorstellen und wünschen kann.

Ich lebe in einem Haus, das ich liebe und trotz aller Widrigkeiten nicht aufgeben musste. In nicht mehr all zu weiter sparsamer Ferne wird es uns gehören und nicht mehr der Bank.

Ich habe einen großen Garten und den Wald vor der Tür. Ich habe die Möglichkeit, drei wundervolle Hunde halten zu können und dabei meinen Eigenansprüchen an Haustierhaltung gerecht zu werden.

Ich habe einen Job, den ich gerne mache. Jeden Tag wieder, seit inzwischen fast sechs Jahren. Und trotzdem nimmt er nur einen Teil meiner Zeit ein und lässt mir genug Freizeit.

Ich habe Freunde und Familie, auf die ich mich in jeder Notlage verlassen kann und mit denen ich im unaufgeregten normalen Leben einfach nur eine schöne spaßige Zeit verbringen kann.

Die Krönung kommt zum Schluss:

Ich habe einen Mann, den ich seit fast zwanzig Jahren liebe und zu dem ich heute genauso wie damals jederzeit aus vollem Herzen wieder ja sagen würde.

Durchschnittlich, unaufgeregt und sparsam – ich liebe es!

 


So, liebe Nicole. War Dir das ehrlich genug?

Nun kommen wir an den Punkt der mir am wenigsten behagt. Ich soll neue Blogs nominieren, die dann ebenfalls teilnehmen. Ich möchte niemanden nerven und habe so keine Idee, wer von Euch da draußen Spaß an so etwas hat oder wer sich denkt „Na vielen Dank. Noch eine Nominierung, hat mir gerade noch gefehlt“. Außerdem fehlt mir bis auf die paar ebenfalls von Nicole nominierten Blogs gerade der Überblick, wer schon länger nicht mehr benannt wurde oder wessen Name in den letzten Wochen bereits mehrfach gefallen ist.

Daher benenne ich hier fünf Blogs, die nicht von Nicole genannt wurden, aber zu meinen Lieblingsblogs zählen. Macht mit oder lasst es bleiben, mir ist es egal. Es ist einfach nur ein Kompliment an Euch.

Kommst du hierher – Heidi hat einen wunderbaren Humor und kann mir in der Kategorie Zynismus wahrscheinlich den ersten Platz streitig machen.

Frau Alma – Anja und mich verbindet die Liebe zu Tierschutzhunden, zur Elbe und die Vorliebe für ein rhetoriksicheres Känguru mit roten Boxhandschuhen

Hund im Gepäck – Anni schreibt wunderschöne Artikel, mal über das Wandern und die Natur, mal selbstreflektierend, immer inspirierend

Hundebloghaus – Was soll ich sagen, Statistik-Nerds unter sich. Außerdem hätte ich gerne Dannis Händchen für DIY. So bleiben mir nur ihre schönen Artikel und meine Träume.

Enki nominiert:

Buddy schreibt – Zwei Hunde, eine Seele. Manchmal glaube ich, dass Enki mit Buddy telefoniert und ihm Dinge einflüstert, weil er selbst nicht schreiben darf.

Wen nominiere ich nicht? Dreipunktecharlie. Sandra, Lis und Charlie müssen immer daran glauben, wenn wir jemanden nominieren sollen. Nicht nur, weil sie definitiv die Liste unserer Lieblingsblogs anführen, sondern auch, weil ich immer neugierig auf ihre Antworten bin. Daher, liebe Sandra, wenn Du Lust hast, mach gerne ganz unnominiert mit.

Meine Fragen an Euch:

  1. „Ich sach ma’…“ Welche rhetorische Frage oder Redewendung lässt es Euch eiskalt den Rücken runter laufen und nervt Euch so sehr, dass ihr in die Tischkante beißt?
  2. Ich kann keine Milchpackungen öffnen, ohne Milchspritzer auf mir und um mich herum zu verteilen. An welcher Alltagsaufgabe verzweifelst du mit zuverlässiger Regelmäßigkeit?
  3. Welche Marotte hat Dein Hund, die dir mit Regelmäßigkeit Herzchen in die Augen treibt?
  4. Enki ist distanzlos und eine Katastrophe auf vier Pfoten. Welche Charakterisierung deines Hundes hörst Du immer wieder – die natürlich gar nicht stimmt, nie nimmer nie nicht?
  5. Gibt es ein Kleidungsstück, das du gerne anziehst, das aber ein Magnet für Hundehaare und Pfotenabdrücke ist? Wenn ja, was ist es und wie oft im Jahr führst Du es aus?
  6. Ich tanze mit Luna (und Enki um uns herum), Sandra tanzt mit Charlie. Welches Lied läuft bei Dir, wenn du Dein Baby aus der Ecke auf die Tanzfläche holst? Und war die Antwort jetzt real oder fiktiv?
  7. Welches sind die Top Drei deiner Hundebücher?
  8. Gibt es eine Hundesportart, in der du mit Deinem Hund gerne Meister wärst – also ganz ohne Training, quasi magisch?
  9. Was machst Du morgens nach dem Aufstehen als Erstes?
  10. Hat Dich schon mal etwas (Person, Buch, Film, …) so inspiriert, dass Du dein Leben umstellen wolltest oder es sogar getan hast? Wenn ja, wer oder was?

Ich wünsche euch viel Spaß mit den Fragen und freue mich auf Eure Antworten.

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11 Kommentare

  • Reply
    moe8me
    21. Februar 2017 at 8:01

    Liebe Stephie,

    ja: Das war ehrlich genug. 🙂 Ich freue mich, dass du dir die Zeit genommen und die Fragen alle so ausführlich beantwortet hast.

    Und vor allem ist es immer schön, wenn die Antworten auf gewisse Fragen ähnlich sind – wie ich sie selber beantworten würde. Gerade deine Antwort auf das Hundefutter sehe ich ganz genauso.

    Deine Fragen an die nächsten Blogger finde ich übrigens großartig. Vor allem 1, 2, 3, 5 und 10 – auf die Antworten bin ich sehr gespannt.

    Liebe Grüße und danke, dass du dich hast in die Pfanne hauen lassen!
    Nicole

    • Reply
      Stephie von The Pell-Mell Pack
      21. Februar 2017 at 8:09

      Schön, dass Dir die Antworten gefallen. Da hast Du auch wirklich gute Steilvorlagen geliefert. 😁
      Du kannst 1, 2, 3, 5 und 10 übrigens gerne beantworten. Ich wäre auf Deine Antworten sehr gespannt.
      Herzliche Grüße
      Stephie

  • Reply
    dreipunktecharlie
    21. Februar 2017 at 9:26

    Herrlich geschrieben!
    Ich habe mir vorgestellt, wie Du mit Enki durch Kanada ziehst und ihn mit Mixed Martial Arts gegen Bären verteidigst. 🙂

    • Reply
      Stephie von The Pell-Mell Pack
      21. Februar 2017 at 9:29

      Ja, was meinst denn Du, warum ich das können muss? Luna, die alte Kriegerin, steht daneben und sagt nur „Ihr macht das schon, seid zum Abendessen wieder daheim.“ Und schon ist sie mit Hütehundgeschwindigkeit verschwunden.

  • Reply
    Fellmonsterchen
    21. Februar 2017 at 21:11

    Sehr interessante Fragen und Antworten, mal was ganz anderes, als man sonst oft bei Stöckchen liest.

    Enki erinnert mich ein bisschen an Rakko, der auch ein ganz besonderer Hund war:
    https://monstermeute.files.wordpress.com/2013/05/tt_appel.jpg

    Das ist genug Grund, dass ich ihm meine Stimme gegeben habe, aber mein Kommentar hängt noch in der Moderation fest.

    LG von der Meute

    • Reply
      Stephie von The Pell-Mell Pack
      21. Februar 2017 at 21:45

      Oh wie toll. Da freue ich mich. Neele kommt leider nur 1-2 mal am Tag dazu, zu aktualisieren. 😉
      Und ja, das waren endlich mal spannende Fragen und nicht die 4. Runde Kaffee oder Tee, süß oder salzig.
      Herzliche Grüße an die Monstermeute!

    • Reply
      Stephie von The Pell-Mell Pack
      21. Februar 2017 at 21:46

      Oh, das Bild kam jetzt erst zum Vorschein…
      Die ähneln sich ja total!

  • Reply
    Alina
    24. Februar 2017 at 12:18

    Richtig toll geschrieben! Und nach Kanada würde ich auch am liebsten auswandern 😛

    • Reply
      Stephie von The Pell-Mell Pack
      7. März 2017 at 17:15

      Liebe Alina,
      sorry, dass mir dein Kommentar erst jetzt über den Weg gelaufen ist. Warum auch immer, WordPress hatte Dich für Spam gehalten.
      Ich freue mich sehr, dass Dir meine Antworten gefallen. Und wer weiß, vielleicht treffen wir uns in der Zukunft in Kanada. 🙂
      Herzliche Grüße
      Stephie

  • Reply
    hundebloghaus
    28. Februar 2017 at 15:10

    Hallo meine Liebe!
    Hier nochmal ein persönliches Dankeschön von mir.
    Ein großes Kompliment, dass du mir geschenkt hast und ich fand es unglaublich schön zu lesen, was dich ausmacht.
    Interessante Fragen hattest du von Nicole bekommen und es hat Freude gemacht dich so noch besser kennen zu lernen.
    Drück dich…
    Herzliche Grüße
    Danni & Watson

    • Reply
      Stephie von The Pell-Mell Pack
      28. Februar 2017 at 15:25

      Liebe Danni,
      auch von mir ein herzliches Dankeschön für Dein Kompliment. Ich freue mich, gleich Deine Antworten zu lesen und surfe mal schnell zum Hundebloghaus rüber. 🙂
      Herzliche Grüße
      Stephie

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