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Hundetraining

Komm, lass uns Spielen!

Spielst Du auch manchmal ganz ohne Spielzeug mit Deinem Hund? Ich habe lange nur mit „Krücken“ gespielt. Mit Bällen, Zergeln oder auch unsere Intelligenzspiele rausgekramt. Bis ich in einem Buch über die Wichtigkeit des direkten Kontakts und das Spielen ohne Objekte stolperte.

Für Enki war das total merkwürdig und wir haben Wochen gebraucht, bis er sich getraut hat mit mir zu spielen. Inzwischen ist das aber unsere liebste Variante. Keine Tricks, keine Signale, keine Objekte, einfach wir beim Balgen, Raufen, Fangen oder Verstecken.

Uns macht diese Art des Spiels viel glücklicher und generell soll so mehr Oxytocin ausgeschüttet werden, was wiederum die Bindung stärkt. Und ich merke, wie ich Reaktionen meiner Hunde viel besser Einschätzen und Vorhersehen kann, weil ich mich so noch mal intensiver mit ihrer Körpersprache auseinandersetze.

Spiele zwischen Hund und Hund

Hunde untereinander spielen anders als Hunde mit uns Menschen. Meine Hunde spielen gerne mit mir und es ist ihnen wichtig, egal wie viel sie schon miteinander gespielt haben. Wenn wir zu dritt spielen, spielt auch immer jeder Hund nur mit mir, untereinander spielen sie in dem Moment kaum.

Meine beiden spielen untereinander annähernd das gleiche, was wir miteinander machen. Sie zergeln, sie spielen verstecken, jagen sich gegenseitig oder raufen wild.

Regeln im Spiel

Es gibt kein gutes Spiel ohne Regelwerk.

Pausen sind das Salz in der Suppe

Egal ob im Spiel untereinander oder mit mir, es finden immer wieder kurze Pausen statt. Ein Moment des Innehaltens oder auch des Rollenwechsels. Immer wenn Hunde spielen, solltest Du auf diese Pausen achten. Sie sind ein recht deutliches Signal dafür, dass hier noch gespielt wird und die Sache nicht schon ernst geworden ist.

Beißhemmung

Gerne wird als Regel angeführt, dass der Hund mich als Mensch nicht mir dem Maul berühren darf, damit er die Beißhemmung nicht verliert. Diese Regel gilt bei uns nicht, da ich es nicht fair finde.

Für den Hund ist sein Maul, was für uns unsere Hände sind. Und ich fasse meine Hunde beim Spiel viel an. Dementsprechend dürfen Sie auch meine Arme oder Beine ins Maul nehmen oder mich am Pulli fangen. Meine beiden haben gerade durch das Spiel gelernt, das ganz sanft zu machen, ohne dass es weh tut. Sie können ihre Bisskraft gut dosieren und wissen, dass ich viel empfindlicher bin, als sie miteinander umgehen. Ich finde es so fairer und mir ist es viel wichtiger, dass sie ihre Bisskraft kontrollieren und dosieren können, als von ihnen zu erwarten, dass sie niemals etwas von mir ins Maul nehmen.

Am Ende ist alles gut

Ebenfalls eine Regel bei uns ist, dass wir das Spiel immer in einem großen Gruppenkuscheln auf dem Boden beenden. So fahren die beiden langsam wieder runter und es wird noch mal mehr Oxytocin ausgeschüttet. Bei mir, wie auch bei den Hunden.

Spiele mit Hund

Oxytocin? Was ist das eigentlich?

Oxytocin wird auch das „Kuschelhormon“ genannt und vor allem bei Müttern und Neugeborenen ausgeschüttet und stärkt die Bindung.

In Studien wurde gezeigt, dass der gleiche Mechanismus auch bei Menschen und Hunden funktioniert. Durch Blickkontakt, Berührungen, Kuscheln und ähnliches kommt es beim Menschen wie beim Hund zu einer Oxytocinausschüttung und damit zu einer ähnlich engen Bindung, wie bei Mutter und Kind. Mehr zu Oxytocin findest Du hier: Das Kuschelhormon Oxytocin

Welche Arten des Spiels gibt es?

Zerrspiele, gemeinsam Herumtollen, miteinander Raufen (das irgendwie seltener mit uns Frauen stattfindet und eher eine Domäne der Männer zu sein scheint), oder Wurf- bzw. Apportierspiele.

Was das Spiel mit unserem Hund so besonders macht

In einer Studie von Horowitz und Hecht wurden beim Spiel von Hunden mit ihren Menschen fast ausschließlich positive Affekte festgestellt. Das heißt, für unseren Hund ist das Spiel mit uns immer ein Feel-Good-Programm.

Spiel stärkt die Bindung zu unserem Hund

Die Studie von Bradshaw (2015) zeigte, dass Spiele mit unseren Hunden die Beziehung zu ihnen entwickelt oder verstärkt.

Eine aktuellere Studie von Horowitz und Hecht zeigte jedoch, dass nicht jede Art Spiel die Bindung gleich intensiviert. Die stärksten Effekte haben

  • Spiele mit starker körperlicher Nähe zwischen Mensch und Hund
  • Spiele mit vielen Berührungen
  • Spiele mit intensiven Bewegungen der Menschen

Weniger stärkend für die Bindung sind hingegen

  • Ballspiele
  • Apportierspiele

Unser Hund ist also in seinem Herzen ein Wrestler und mag es, wenn wir uns mit viel Action mit ihm über den Boden kugeln. Auch die „Abwertung“ der Apportierspiele wundert mich nicht. Hier würde ich vermuten, dass wir eher das Selbstbewusstsein des Hundes stärken, da er das Apportel alleine findet und zu uns zurück bringt. Auch wenn es nicht so viel für die Bindung bringt, ist das natürlich ein positiver Effekt. Ich werde jetzt also nicht alle Dummies wegwerfen.

Spielen schüttet Oxytocin aus

Gibt es einen Unterschied, ob man mit Jagdhunden oder Hütehunden spielt?

Für unsere Hunde scheint es keinen Unterschied zu machen. Beide zeigen das gleiche Interesse an Bewegung, körperlicher Nähe und die gleiche Menge an Blickkontakt mit ihrem Halter (Lit 2010, Mehrkam 2014).

Was für Spiele gibt es?

Ballspiel

Ein Klassiker unter den Spielen ist das Ballspiel. Ihr werft den Ball, der Hund bringt ihn zurück. Aber gerade hier wird der Jagdtrieb angesprochen und es besteht die Gefahr, dass der Hund sich auf den Ball fixiert, zum Balljunkie wird.

Enki liebt es Bälle zu jagen, Kane hingegen ist es eher egal. Daher gibt es bei uns alle paar Tage ein paar Einheiten, gerade zum Beispiel um angestaute Energie wieder los zu werden. Nach zwei oder drei freien Würfen mache ich daraus eine Übung in Impulskontrolle. Enki muss so lange sitzen bleiben, bis ich ihn frei gebe. Erst dann darf er dem Ball hinterher.

Am Anfang musste ich das sehr kleinschrittig aufbauen, da er echt heiß auf Bälle ist. Er setzte sich und ich rollte den Ball ganz langsam nur einen halben Meter weiter. Nach und nach haben wir abwechselnd Entfernung und Geschwindigkeit erhöht, bis ich inzwischen den Ball ganz normal werfen kann. Meist muss er dann auch noch zusätzlich die Nase einsetzen, um den geworfenen Ball wieder zu finden und kommt dann stolz wie Bolle zu mir zurück.

Tauziehen

Das ist bei meinen beiden Hunden gleichermaßen beliebt. Entgegen der altmodischen Meinung Mensch müsse immer gewinnen, lasse ich oft meine Hunde gewinnen. Das stärkt ihr Selbstvertrauen und sie kommen sofort freudig mit dem Zergel zurück zu mir. Beim Tauziehen wird es bei uns auch schon mal laut. Es wir geknurrt, der Zergel wird wild geschüttelt. Aber ich merke, dass dabei jederzeit die Freue überwiegt. Es liegt so eine Fröhlichkeit in der Luft. Und auch wenn es vorne knurrt, wedelt hinten der ganze Schwanz mit dem Hund.

Suchspiele

Auch wenn beide Hunde eine super Nase haben, machen wir manchmal ganz einfache Suchspiele, die jeder Hund in seinem Tempo können sollte. Aufwändigere Suchspiele sind für mich mehr Training als Spiel. Bei unserem einfachen Suchspiel lege ich eine Leckerchenspur durch die Wohnung oder schmeiße im freien Flug eine Hand voll ins hohe Gras. Und dann gehe ich neben meinem Hund her und feuere ihn bei jedem gefundenen Leckerchen an.

Mir kommt es hier nicht darauf an, dass er etwas eigenständig mit möglichst wenig Signalen durch mich findet, sondern darauf, dass er mich als seine Cheerleaderin wahr nimmt. Und im Gegensatz zum Dummytraining ist Enki zum Beispiel nicht gespannt im Job, sondern sucht fröhlich wedelnd jedes Leckerchen und strahlt mich an, wenn ich ihn anfeuere.

Laufen, Fangen

Manchmal jagen wir uns einfach nur durch den Garten. Ich die Hunde, die Hunde mich. Fangen heißt bei uns antippen. Wenn mein Hund mich mit der Schnauze antippt, hat er gewonnen dreht sich um und wird von mir gejagt. Wenn ich dann mit der Hand meinen Hund berühre, bin ich wieder das Opfer und laufe weg, bis ich für ihren Geschmack viel zu früh außer Atem bin. Und meist liege ich dann lauthals lachend auf dem Rasen und werde von zwei feuchten Hundezungen wiederbelebt.

Balgen, Raufen

Das braucht keine Erklärung, oder? Wir stupsen und piesacken und gegenseitig, rangeln und wälzen und gemeinsam auf dem Boden. Diese Art Spiel macht uns am meisten Spaß und war für beide am schwersten zu erlernen. Sie hatten beide so unglaubliche Hemmungen, einfach nur mit mir zu balgen. Und Kane fängt immer noch an zu heulen, wenn er es dann im jugendlichen Übermut etwas übertreibt und ich „Aua“ rufe.

Wie kann man körperliches Spiel initiieren?

Meist hilft es, mit kleinen körperlichen Berührungen zu beginnen und zu schauen, wohin es führt. Das kann zum Beispiel Zerzausen oder Ruffeln des Fells sein. Oder ich puste dem Hund ins Gesicht oder in die Schwanzspitze. Das animiert Enki zum Beispiel sofort, bei Kane ist es eher das Ruffeln.

Bindung fördern durch Spiele mit dem Hund

Futterspiele

Es gibt noch eine ganze Reihe von Futterspielen, die unsere Hunde geistig auslasten. Hierbei steht nicht der Bindungsaspekt vorne, sondern die geistige Ansprache und die Beschäftigung.

Kong

Leckereien aus einem Kong artigen Objekt mit der Zunge heraus bekommen. Achtet hier bitte darauf, dass ihr nicht den Original Kong nehmt, sondern eine schadstofffreie Alternative. Es kann auch mal einfach ein Apfel sein, den Du wie einen Bratapfel aushölst und mit Leckereien wie zum Beispiel Frischkäse füllst.

Das Hütchenspiel

Hierfür nimmst Du drei undurchsichtige Behälter und platzierst unter einem ein Leckerchen. Der Hund schaut zu, wie Du die Behälter hin und her schiebst und muss sich dann für den richtigen entscheiden. Beim Hütchen-to-go nimmst Du ein Leckerlie in eine Hand und lässt deinen Hund die richtige Hand wählen.

Intelligenzspiele für Hunde

Der Klassiker. Wir haben hier einige Spielboards mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen über die Jahre angesammelt. Mit Enki spiele ich das inzwischen gerne, Kane ist noch zu jung und ungestüm und dann schnell frustriert.

Clickertraining

Und auch Clickertraining ist ein Stück weit Spiel. Die Grenze zum Training ist hier fließend. Um den spielerischen Aspekt zu erhöhen, lasse ich die beiden erst ein paar Tricks der ersten Klasse (Sitz, Pfote geben, oder so) machen und dann nehme ich mich zurück und schaue, was sie mir anbieten.

Lasset die Spiele beginnen

Genug der Theorie, nun ab mit euch in die Praxis. Schnapp Dir doch gleich mal Deinen Hund für eine Psielrunde und schau mal, was passiert.

Ich freue mich, wenn Du mir von Deinen Erfahrungen erzählst. Hier oder gerne auch bei Instagram.

Bis bald!

Hundeblog The Pell-Mell Pack

 

 


Bradshaw J. et al. Why do adult dogs ‘play’? Behav Proc 2015;110:82-87

Hecht J., Horowitz A. Introduction to dog behaviour. In: Weiss et al (eds.). Animal behaviour for shelter veterinarians and staff. Wiley-Blackwell, London 2015:5-30

Horowitz A., Hecht J. Examining dog-human play: the characteristics, affect and vocalizations of a unique interspecific interaction. Anim Cogn. 2016;19(4):779-788

Lit L. et al. Characterization of human-dog social interaction using owner report. Behav Process 2010;84:721-725

Mehrkam LR, Wynne CDL. Behavioural differences among breeds of domestic dogs: current status of science. Appl Anim Behav Sci 2014;155:12-27

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Bloggerin mit einem Faible für Fotographie.

7 Comments

  • Miriam
    18. Januar 2020 at 9:08

    Ich finde es immer schade, wenn Spielzeug gleich als Krücke zum richtigen Spiel bezeichnet wird. Es gibt Hunde, die spielen einfach am liebsten mit Spielzeug. Unsere Hündin ist so. Wir raufen und balgen gerne, aber sie will immer ein Spielzeug mit dabei haben. Sie zergelt gerne und mag auch mit anderen Hunden Raufspiele nicht so gerne. Und selbst da bringt sie von sich aus immer ein Spielzeug ein. Wenn keins in der Nähe ist, wird Gras rausgerupft, ein Maisblatt angeschleppt oder Stöckchen gesucht.
    Wir waren auch mal bei einem Spieleworkshop in der Hundeschule. Hier hatte ich auch angebracht, dass meine Hündin ohne Spielzeug nur sehr langsam und wenig spielt. Es scheint keine rechte Freude bei ihr aufzukommen. Unser Spiel wurde analysiert von der Trainerin ihr Rat: „Spiel mit Spielzeug mit ihr. Das ist so schön wie ihr miteinander spielt. Du kannst sie damit in jeder Situation animieren.“ Ohne Spielzeug sieht es anders aus. Auch wenn wir das von Welpen an gemacht haben, sie mag es nicht wirklich. Sie braucht glaube ich immer was wo sie richtig zubeißen darf. Und in meine Hand darf sie das natürlich nicht. Sie darf meine Hand in ihr Maul nehmen und leicht zumachen, aber aus verständlichen Gründen mag ich nicht, dass sie meine Hand totschüttelt und richtig reinbeißt. Das scheint ihr einfach zu fehlen, wenn wir ohne Spielzeug spielen.
    Aber manchmal bekommt man fast den Eindruck, dass es nur richtiges Spiel ist, wenn es ohne Spielzeug ist. Das ist schade.
    Liebe Grüße
    Miriam

    Reply
    • Stephanie Rose
      4. Februar 2020 at 15:03

      Liebe Miriam,

      den Eindruck wollte ich auf keinen Fall vermitteln. Es geht um die Gemeinsamkeit beim Spiel. Ich hatte den Eindruck, dass so etwas wie wiederkehrendes Ball werfen oder Dummy Training häufig als Spiel bezeichnet wird und wollte darauf aufmerksam machen, wie viel mehr Spiel sein kann, wenn der Fokus nicht auf dem Spielzeug liegt. Bei euch scheint es ja genau so zu sein, dass der Fokus nicht auf dem Spielzeug an sich liegt, sondern es eher ein Mittel ist, mit dem eure Hündin die Nähe des Spiels zulässt. Enki ist ein Stück weit auch so, er holt gerne erstmal Spielzeug. Das kommt bei ihm aber daher, dass er zu Beginn nichts anderes von uns kannte.

      Herzliche Grüße
      Stephie

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  • Angela
    19. Januar 2020 at 9:06

    Weißt du, es gefällt mir sehr, wie du immer genau beschreibst, was du meinst.

    Ich persönlich spiele so am meisten mit Ishka. Wir haben das sogar als Ritual wenn ich von der Arbeit komme 😁 Nachdem alle begrüßt worden sind, die Dinge abgelegt und verstaut, ziehe ich mir in der Regel etwas bequemeres an. Sie wartet dann schon voller Vorfreude auf den Moment, in dem ich ins Schlafzimmer gehe… Oder ich gehe vor und sie prescht nach ein paar Sekunden nach und dann geht es los.

    Noob ist ein Spielzeugjunkie, egal was, es braucht einen Gegenstand um gemeinsam zu spielen. Da werde ich deine Anregung aufnehmen und einfach mal versuchen, das ganze körperlicher und gemeinsamer zu gestalten. Anpusten, kann ich 😁

    Freddy K. spielt auch mehr mit Gegenständen, ist aber einem Fang-mich-grrrrr nicht abgeneigt. Hier ist es einfach die Größe, die das Spiel vorsichtiger macht ☺️

    Alles in allem verstehe ich um was es geht, heeeee 😁 prima Anregung, danke.

    PS: Das mit dem Kong… Macht mich gerade fertig, wir haben ja drei davon die regelmäßig genutzt werden. Gibt es einen Test? Wo kann ich mir den abrufen? Danke ❤️

    Reply
    • Stephanie Rose
      4. Februar 2020 at 14:59

      Liebe Angela,

      huch, mir wurden alle Kommentare zu diesem Beitrag versteckt. Aber wir haben uns ja schon via Instagram dazu gefunden. 🙂
      Falls das hier noch jemand liest… Stiftung Öko-Test zu Hundespielzeug googeln.

      Herzliche Grüße
      Stephie

      Reply
  • Christian Beck
    29. Februar 2020 at 11:51

    Ich spiele mit meiner Hündin recht oft fast täglich. Will sie zum Beispiel Ball spielen zeigt sie mir das in dem sie mir den Ball bringt. Es gibt aber auch Situationen da spielen wir ohne Ball oder sonst irgend einem Spielzeug. Meine noch recht junge Dame hat mich früher auch recht oft beim Toben in die Hand oder Arme gezwickt. Als es mal beim spielen ein wenig wilder würde hat sie stärker gezwickt als sonst, dieses hat mir ein wenig weh getan. Seid diesem Zeitpunkt ist bei uns das zwicken nicht mehr erlaubt und wird sofort mit einer Spielpause bestraft.

    Ich finde das spielen mit Spielzeug und das spielen ohne Spielzeug gehört beides zu einem guten Beziehungsaufbau zu seinem Hund dazu. Jeder Hund ist anders der eine spielt lieber mit Spielzeug der andere lieber ohne, genau dieses sollten wir als Hundehalter wissen. Dieses ist aber auch nicht so schwierig herauszufinden was seinem vierbeinigen Liebling gerade am meisten Spaß bereitet.

    Reply
  • Laura
    12. Oktober 2020 at 9:01

    Hallo Stephanie,
    erstmal ein sehr schöner Artikel. Ich mag die Art wie du schreibst.
    Ich selbst habe 3 Hunde und jeder von ihnen spielt anders. Mein Ältester hat es früher geliebt Bällchen zu spielen, sei es fangen, werfen, suchen, apportieren egal was. Hauptsache der Ball ist dabei. Mittlerweile ist er etwas gemütlicher geworden und mag es etwas weniger Aktion. Also haben wir auch mehr auf die Auslastung vom Kopf gesetzt. Jetzt wird viel mehr Such und Intelligenz Spiel gemacht. Das gefällt den anderen beiden auch sehr gut. Wobei meine Boston Terrier Hündin nicht so clever ist 😉 und unser Dackelmischling macht einfach alles für Kekse. Er sucht am liebsten und hat dabei die meiste Ausdauer. Hier kann ich wirklich sehr schwierige Aufgaben an den Hund bringen.
    Liebe Grüße
    Laura

    Reply
    • Stephanie Rose
      28. Oktober 2020 at 12:56

      Hallo Laura,

      ich merke bei meinen Hunden auch, wie unterschiedlich sie spielen. Unsere erste Hündin (Ende der 1990er) und Enki sind beide die Ballliebhaber in unserer Hundehistorie. Enki ist so grandios, wenn wir morgens in den Garten gehen, läuft er erst mit und dann wieder zurück ins Haus, um einen Ball zu holen. Ohne kann ein Tag nicht beginnen. 😉

      Herzliche Grüße
      Stephie

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