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Gesunder Hund

Wenn es im Bauch grummelt (Anzeige)

Mit natürlichen Mittel bei Magenproblemen helfen

Haben unsere Hunde Magenprobleme, leiden wir natürlich immer mit. Kane kam direkt mit Magenproblemen zu uns, hatte dann sogar eine echte Gastritis, die wir mit Unterstützung unseres Tierarztes behandeln mussten. Ursache war vermutlich, dass er im Tierheim über einen kurzen Zeitraum zu viele Wurmkuren bekommen hat. Organisatorisch war es für das Tierheim mit dauernden Neuzugängen nicht anders möglich, aber Kane ist das ganze gehörig auf den Magen geschlagen. Der Stress des Transports, der neuen Umgebung und der Trennung von seinen Wurfgeschwistern tat dann sein Übriges.

Inzwischen geht es ihm wieder super, aber nach der schulmedizinischen Behandlung haben wir noch eine Weile weiter mit natürlichen Mitteln unterstützt. Und auch jetzt merke ich, dass der Magen seine Schwachstelle ist, wenn ihn etwas stresst.

Daher nutze ich die Gelegenheit und aktuelle Erfahrung und fasse mal zusammen, was ich zu Magenproblemen weiß. Das kann natürlich keinen Gang zum Tierarzt ersetzen, aber vielleicht hilft es Dir ein wenig mit Deinem Hund.

Inhaltsverzeichnis

Was können die Ursachen für Magenprobleme sein?

Unsere Hunde sind gar nicht so anders als wir und es können ihnen viele Dinge auf den Magen schlagen. Alltägliche Ursachen können zum Beispiel folgende sein:

  • Stress
  • falsches Futter
  • zu viel Futter
  • Schnee fressen
  • eine Infektion
  • Allergien

Magenprobleme können jedoch auch Symptome schwerer Erkrankungen sein, wie zum Beispiel Nierenversagen, Hepatitis, Pankreatitis, Colitis, Parasiten und mehr. Schlimmstenfalls kann es auch eine Vergiftung sein.

Dann gibt es noch verschiedene Medikamente, wie zum Beispiel Schmerzmittel oder Antibiotika, die Deinem Hund auf den Magen schlagen können.

Wie äußern sich Magenprobleme?

Unsere Hunde zeigen mit verschiedenen Verhaltensweisen, dass ihnen etwas auf den Magen geschlagen ist. Die Symptome sind dabei den unsrigen gar nicht so unähnlich. Nur leider kann unser Hund nicht sagen, dass er Magenschmerzen hat, sodass wir schon etwas genauer hinsehen müssen.

Erbrechen

Das ist natürlich ein offensichtliches Symptom. Möglicherweise erbricht dein Hund gerade gefressenes Futter. Es kann aber auch das morgendliche gelbe Erbrechen mit Schaum sein. Gerade das morgendliche Erbrechen ist meist ein Zeichen von Übersäuerung.

Schmatzen und Lecken

Hunde mit Magenproblemen schmatzen sehr häufig. Schmatzen kann ein Anzeichen für Schmerz sein oder für aufsteigende Magensäure. Aber bitte werde nicht gleich panisch, wenn Dein Hund gemütlich im Körbchen liegt und schmatzt. Wie bei uns kann das nämlich auch ein Ausdruck von Wohlbefinden sein.

Hunde können auch Leckanfälle, die sogenannten Licky Fits, bekommen, bei denen sie fast schon manisch alles in ihrer Umgebung ablecken. Die Ursache für diese Leckanfälle ist nicht bekannt, sie wurden aber auch schon häufig in Verbindung mit einer Magendrehung beobachtet. Also Achtung, wenn dein Hund anfängt manisch alles abzuschlecken.

Gras fressen

Hunde mit Magenproblemen fressen häufig Gras. Einerseits um zu Erbrechen. Andererseits scheint etwas im Gras zu helfen. Häufig suchen sie sich eine ganz bestimmte Art Gras mit breitem Halm. Das Gras fressen solltest du auf keinen Fall verbieten.

Nicht jeder Hund, der Gras frisst, hat Magenprobleme. Aber es kann immer ein Anzeichen sein. Enki zum Beispiel frisst nie Gras, Kane hat während seiner Gastritis fast schon manisch Gras gesucht. Im Moment snackt er ab und an mal ein paar Grashalme im Vorbeigehen. Dennoch beobachte ich das gerade bei ihm natürlich aufmerksam.

Unangenehmer Geruch aus dem Maul

Magenprobleme machen säuerlichen Mundgeruch. Das ist wie bei uns Menschen. Du kannst die überschießende Magensäure quasi riechen.

Der Hund mag nicht fressen

Häufig haben Hunde mit Magenproblemen keinen Appetit oder vertragen nur kleine Mengen. Kein Wunder, wir mögen bei Magenschmerzen ja auch nicht noch mehr essen. Es kann auch sein, dass dein Hund vermehrt trinkt. Er versucht damit die überschießende Magensäure zu verdünnen.

Schonkost für den Hund nach Erbrechen

Detektivarbeit – was ist passiert?

Als Erstes solltest Du Dir immer die Frage stellen, was im Vorwege passiert sein kann. Hat Dein Hund vielleicht etwas aufgenommen? Wenn du den Verdacht hast, dass er Gift aufgenommen oder einen Fremdkörper verschluckt hat, fahre bitte sofort und umgehend in die Tierklinik.

Gerade beim Fremdkörper versuche bitte nicht, den Hund zum Erbrechen zu bringen. Auf dem Weg wieder raus könnte der Fremdkörper die Speiseröhre schwer verletzen.

Außer dieser akuten Momente kann es natürlich auch sein, dass es in der letzten Zeit viel Stress gab, vielleicht ein anderes Haustier hinzugekommen oder verstorben ist oder Deinen Hund irgendetwas anderes belastet. Auch an Medikamente, die er bekommt oder bis vor Kurzen bekam, solltest Du denken.

Wie sieht das Erbrochene aus?

Bei einer leichten Gastritis kommt es häufig zu wässrigem Erbrochenem mit weißem Schaum oder das Futter wird erbrochen. Es kann sein, dass Dein Hund mit dem Mageninhalt auch Darminhalt auswirft, wodurch es zu einer gelbgrünen Färbung kommt. Oder das Erbrochene hat durch leichte Blutungen eine rosa Färbung. Große Vorsicht ist geboten bei anhaltendem Erbrechen für mehr als 24 Stunden oder richtig blutigem, schwarzem oder sehr übel riechendem Erbrochenen.

Egal wie das Erbrochene aussieht, es ist für Deinen Tierarzt häufig hilfreich, wenn Du davon etwas in einer Tupperdose gleich mit in die Praxis bringst.

Körperliche Anzeichen

Rieche in die Schnauze deines Hundes und schaue Dir auch die Schleimhäute an. Ein Hund mit Magenproblemen riecht häufig säuerlich. Farblose Schleimhäute sind ein Zeichen für einen Notfall. Es gibt den sogenannten Kapillartest, mit dem Du den Kreislaufzustand Deines Hundes beurteilen kannst. Schau Dir den mal an: Kapillare Füllzeit

Anschließend tastest du den Bauch ab, ob der angespannt ist, dein Hund vielleicht mit Schmatzen als Schmerzzeichen reagiert. Außerdem misst du Fieber. Ist die Temperatur erhöht, bitte sofort zum Tierarzt.

Wichtiges zum Thema Gift

Im Notfall verschwende bitte keine Zeit mit Recherche. Aber es kann Sinn machen, sich vorher schon mal ein paar Gefahrenpunkte anzusehen.

Ein guter Anlaufpunkt ist die Giftdatenbank.

Aus eigener Erfahrung möchte ich hier noch auf zwei Vergiftungsquellen hinweisen, die gerade im Winter gefährlich sein können.

Trinken aus Pfützen

Pfützen können für einige Erkrankungen Ansteckungsquellen sein. Gerade im Winter können sich aber in Pfützen auch kleine Mengen Frostschutzmittel von zum Beispiel Autowaschanlagen sammeln. Das Frostschutzmittel schmeckt süß und lecker, ist aber schon in geringen Mengen giftig. Das betrifft auch Pfützen im Wald, denn auch hier fahren Autos der Jäger und Forstarbeiter.

Rosinen

Rosinen sind ebenfalls giftig für den Hund. Im Winter werden von Jägern häufig Rosinen an Futterstellen für das Wild ausgelegt. Achte also bitte nicht nur für das Wild darauf, dass dein Hund im Wald nicht stiften geht.

Wann muss ich zum Tierarzt?

Magenprobleme kommen häufiger vor und du musst nicht jedes Mal zum Tierarzt. Wenn jedoch der Verdacht besteht, dass etwas Schlimmeres vorliegt, solltest du sofort hin. Lieber einmal zu viel, als zu wenig. Anzeichen sind:

  • Das Erbrechen hält länger als 24 Stunden an.
  • Zum Erbrechen kommt Durchfall hinzu.
  • Das Erbrochene ist blutig, schwarz oder extrem übelriechend.
  • Verdacht auf Fremdkörper oder Gift.
  • Verdacht, dass das Erbrechen durch Medikamente ausgelöst wird.
  • Erbrechen kommt immer wieder vor – hier besteht der Verdacht auf eine chronische Gastritis.
  • Der Hund hat Fieber oder Anzeichen einer Kreislaufschwäche.
  • Der Hund trinkt nicht.
  • Irgendetwas kommt dir komisch vor oder du fühlst dich unwohl.

Ein paar Worte zur Magendrehung

Eine Magendrehung betrifft häufiger große Rassen. Die Ursache ist bisher ungeklärt, aber es wird ein Zusammenhang mit industriellem Hundefutter beobachtet. Meist tritt es zwischen dem 2. und 10. Lebensjahr auf und dann über Nacht. 2-6 Stunden nach dem Fressen vergrößert sich fühlbar der Magen (Ansammlung von Flüssigkeit und Gas). Manchmal fühlt der Bauch sich wie eine Trommel an. Häufig ist Folgendes zu beobachten: übermäßige Speichelbildung, sabbern, nicht erfolgreiche Versuche zu Erbrechen, starke Unruhe und Unwohlsein, verzweifelte Versuche Gras zu fressen, am Ende Schwäche und Kollaps.

Das ist ein akuter Notfall, da der Hund binnen Stunden versterben kann. Du musst damit DIREKT in die TIERKLINIK!

Homöopathie bei Magenproblemen

Wie kann ich meinem Hund helfen oder die ärztliche Therapie unterstützen?

Sorge dafür, dass dein Hund ausreichend trinkt. Denn beim Erbrechen verliert er Flüssigkeit. Auch das Gras fressen solltest du zulassen.

Fasten

Hunde haben häufig den Instinkt zu fasten und das ist gut so. Die erste Maßnahme sollte eine Null-Diät für 24 Stunden sein. Halte die bitte wirklich durch, auch wenn dein Hund bettelt.

Die sofortige Null-Diät hilft Ruhe in den Magen-Darm-Trakt zu bringen. Er wird durch den fehlenden „Nachschub“ auf ganz natürliche Weise gereinigt und Stoffe, die eventuell ursächlich sind, werden rasch eliminiert. Der Verdauungstrakt wird durch den Futterentzug komplett entlastet und kann seine Entgleisung so besser eigenständig regeln. Auch die gereizte Schleimhaut bekommt Gelegenheit sich zu beruhigen.

ACHTUNG: Welpen, Junghunde und besonders übergewichtige Hunde sollten auf keinen Fall fasten. Die Stoffwechselsituation ist bei diesen Hunden eine andere und eine Fastenkur hätte negative Folgen. Diesen Tieren gibst du lieber gleich Schonkost in kleinen häufigen Mahlzeiten.

Fasten brechen

Das Fasten brichst du mit kleinen Mahlzeiten, mehrmals über den Tag verteilt. Ich fange immer mit etwas Moroscher Möhrensuppe an, 2-3 Mahlzeiten. Dann kommen ein paar gekochte und gestampfte Kartoffeln und Fenchel für ein paar Mahlzeiten hinzu, anschließend füge ich gekochtes Hühnchen und gekochten Staudensellerie hinzu. Bis zur ersten normalen Mahlzeit vergehen so schon zwei bis drei Tage.

Schonkost

Folgende Zutaten kannst Du dann nach dem Fasten als Schonkost verwenden. Das ist natürlich sehr allgemein. Sollte Dein Hund auf bestimmte Futteranteile allergisch reagieren, musst Du das noch mal extra bedenken. Gib in der ersten Zeit aber bitte nicht einfach wieder sein normales Futter, sondern gönne Deinem Hund und seinem Magen ein paar Tage Schonkost.

Hühnchen

Geflügel ist fettarm und hochverdaulich- der ideale Lieferant für tierisches Protein bei Magen-Darm-Problemen. Ich koche meinen Hunden ein Hühnchen in Bio-Brühe und gebe das Hühnchenfleisch mit etwas Brühe.

Möhren

Möhren sind leicht verdaulich und vitaminreich. Gekochte Möhren enthalten sogenannte Oligosaccharide- diese ähneln in ihrer Struktur den Rezeptoren der Darmwand, sodass sich die Krankheitserreger an diese andocken und mit ihnen ganz leicht aus dem Körper ausgeschieden werden.

Gekochte Kartoffeln

Kartoffeln als basische Lebensmittel helfen die vermehrte Säurebildung bei Magenproblemen auszugleichen. Sie sind gut verdaulich und liefern Deinem Hund Energie.

Fenchel

Fenchel wirkt krampflösend, beruhigt den Magen-Darm-Trakt, hilft gegen Blähungen und enthält eine hohe Menge an wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen.

Stauden-Sellerie

Staudensellerie hat ein hohes Basenpotenzial. Das hilft die überschüssige Säure im Magen-Darm-Trakt zu neutralisieren. Außerdem enthält Sellerie Antioxidantien und Polysaccharide, die den Magen-Darm-Trakt schützen.

Hüttenkäse

Hüttenkäse ist fettarm, proteinhaltig und hochverdaulich. Er liefert außer der Proteine auch eine große Menge an Mineralstoffen und hilft, den Magen-Darm-Trakt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Kräuter

Kräuter sind meine liebste Medizin. Die Natur hat schon so viele Helfer für uns und unsere Hunde fertig in ihrer eigenen Apotheke.

Kamille

Kamille beruhigt den Magen und kann als Tee gegeben werden, wenn dein Hund es trinkt. Ansonsten kannst du nach dem Fasten die Schonkost mit Kamillentee anreichern.

Pfefferminze

Auch Pfefferminze ist gut für den Magen und kann als Kraut mit ins Futter gegeben werden.

Melisse

Melisse wirkt krampflösende und beruhigend. Sie ist bei uns ebenfalls Bestandteil einer Magenkräutermischung.

Ringelblume

Ringelblume ist lindernd, entzündungshemmend, krampflösend und reinigend. Auch sie kann in die Kräutermischung.

Kräutermischung

Ich stelle jedes Jahr eine Mischung selbst her. Aber wenn du keine Lust hast, Kräuter im Vorwege zu trocknen, gibt es hier eine sehr gute Mischung: Magen Kräuter No. 1

 

Wann muss ich mit meinem Hund bei Erbrechen zum Tierarzt

Andere natürliche Heilmittel

Heilerde oder Zeolith

Heilerde besteht aus einer Mischung von Mineralien und Spurenelementen, bindet schnell und effektiv überschüssige Säuren und absorbiert schädliche Stoffe wie ein Schwamm. Als mineralischer Katalysator baut sie zellschädigende freie Radikale ab.

Du gibst Heilerde über das Futter. Das mache ich noch gut zwei Wochen weiter, auch wenn der Hund kein Problem mehr hat.

Slippery Elm Bark

Die Ulmenrinde kann sich wie ein Schutzfilm über die Magenschleimhaut legen und als Alternative zu Magensäurehemmern verwendet werden. Da diese nicht unkritisch zu sehen sind, würde ich es immer erst mit Slippery Elm Bark versuchen. Aber stelle dich auf einen Kampf mit deinem Hund ein, er wird es nicht witzig finden.

Du kochst gemäß der Packungsanleitung die Ulmenrinde zu einem Sirup ähnlichen Brei. Diesen gibst du immer eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten mit einer Spritze ins Maul. Da sie nicht besonders lecker ist, wird das die meisten Hunde nicht erfreuen.

Auch als Pulver über dem Futter ist Ulmenrinde toll, hilft so aber nicht der Magenschleimhaut. Sie enthält Magnesium, Kalzium, Natrium, Vitamin A, B, C und K. Außerdem wirken Bitterstoffe und Gerbstoffe anregend auf die Produktion von Verdauungssäften und wohltuend für Leber und Niere. Du siehst, in der Anregung der Verdauungssäfte kann hier ein Problem liegen. Daher würde ich Ulmenrinde als Pulver nur geben, wenn der Hund keine Magenprobleme mehr hat.

Homöopathie

Ob Homöopathie hilft oder nicht, darüber werden sich noch ewig die Geister streiten. Ich bin Heilpraktikerin und von daher der Homöopathie nicht abgeneigt.

Wichtig ist, dass die Symptome passen. Homöopathie hilft nicht, wenn du auf Verdacht gibst oder die Mittel mischst. Homöopathische Mittel gibst du, bis die Symptome verschwinden. Du gibst sie nicht prophylaktisch oder länger, als die Symptome anhalten.

Wenn die Symptome wieder auftauchen, fängst du erneut mit der Gabe an.

Folgende Mittel haben sich bei Magenproblemen bewährt, wenn die Symptome passen. Ich gebe in der Potenz D12, alle Stunde 5 Globuli.

  • Nux vomica D12: Überfressen; Unwohlsein bei Erbrechen; Hund ist lieber allein.
  • Pulsatilla D12: Hund möchte Aufmerksamkeit und Nähe; Ursache häufig zu fettiges Essen; mag nicht trinken.
  • Ipecacuana D12: Andauernde Übelkeit und Erbrechen; wenn Unverdauliches gegessen wurde; wenn Blut im Erbrochenen ist.
  • Arsenicum album D12: DAS Mittel bei Verdorbenem, insbesondere verdorbenem Fleisch.

Wärmeanwendungen

Wie auch uns kann Deinem Hund Wärme am Bauch guttun. Ob nun für den Hund oder Dich, am hilfreichsten ist feuchte Wärme. Dafür wickelst Du eine Wärmflasche in ein feuchtes Tuch und legst es Deinem Hund an den Bauch. Achte hier aber unbedingt darauf, dass es nicht zu heiß ist und er sich nicht verbrennt. Und Dein Hund sollte jederzeit weggehen können. Er weiß am besten, ob ihm das guttut oder nicht. Und wenn ja, wie lange.

Ich hoffe, dass für Dich in diesem Artikel etwas Hilfreiches dabei war und Du etwas Sicherheit bekommst. Denn für mich ist Hilflosigkeit immer das Schlimmste, wenn meine Hunde krank sind. So sehr wir es uns wünschen, die Probleme können wir ihnen nicht abnehmen.

Dieser Artikel entstand im Rahmen einer Kooperation mit der AGILA Haustierversicherung.
Vielen Dank an Hannah, für die Unterstützung und an AGILA im Allgemeinen für die tolle Zusammenarbeit.

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Bloggerin mit einem Faible für Fotographie.

4 Comments

  • E. Neumayer
    13. Juli 2019 at 9:43

    Der Beitrag hat mir gut gefallen. Einige Sachen habe ich schon instinktiv gemacht, andere, weil sie sich bei meinen Kindern bewährt haben. Weiter so, ich lese deine Beiträge gern. Dankeschön.
    Mit freundlichen Grüssen
    Elke und SharPei Leonie

    Reply
    • Stephanie Rose
      19. Juli 2019 at 15:14

      Hallo Edith,

      vielen Dank, es freut mich sehr, dass Dir der Artikel gefallen hat. Und Du hast recht, vieles ist gar nicht so anders als bei uns oder unseren Kindern. Da merkt man wieder, dass wir am Ende alle Säugetiere sind. 😉

      Herzliche Grüße
      Stephie

      Reply
  • Diana - Lucina | Ätherische Öle
    24. Juli 2019 at 11:05

    Super Beitrag! Zum Glück hatte unser Schika noch nie was schlimmes.. wenn’s ihm übel ging hab ich meistens seinen Bauch mit ätherischen Ölen eingerieben. Weihrauch zum Beispiel hilft da super!

    Reply
    • Stephanie Rose
      26. Juli 2019 at 14:48

      Vielen Dank für den Tipp!
      Herzliche Grüße
      Stephie

      Reply

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