Hundefotografie

Ein Buch für die Hundefotografie

November 9, 2017
Hunde Fotografieren – Dieser Ratgeber lohnt sich für Anfänger | Hunde | Fotografie | Tierfotografie | Hundebuch | #hundefotografie | thepellmellpack.de

Hach, Bücher kann ich nicht genug haben. Zurzeit häufen sich neben den Romanen, medizinischen Fachbüchern, Koch- und Hundebüchern auch Bücher zur Fotografie, speziell natürlich der Hundefotografie. Seit der Anschaffung meiner ersten Digitalkamera hat mich endgültig das Fieber gepackt.

Und eines davon hat es mir besonders angetan:

Hunde fotografieren
Geballtes Know-How für das perfekte Hunde-Shooting

von Regine Heuser

 In fünf Kapiteln gibt Regine Heuser ihr Wissen zu den verschiedensten Bereichen der Hundefotografie weiter.

Was mache ich da eigentlich? Technik leicht erklärt

Im ersten Kapitel geht es um die Kamera und ihr vielen, schier endlosen Einstellungen. Genau wird erklärt, wie man mit jeder Kamera bessere Fotos erzielen kann, wenn manuelle Einstellungen gewählt werden. Durch das gesamte Bild sieht man Bilder, bei denen sie nicht nur die verwendeten Einstellungen genannt hat, sondern auch kurz erklärt, warum sie sie wählte. Regine Heuser begnügt sich nicht damit, wie viele einfach nur Anweisungen zur Bedienung zu geben. Schon im ersten Kapitel geht sie direkt auf unsere „Opfer“ die Hunde ein und macht im Kapitel zur Belichtungszeit einen Ausflug zu den Fellfarben und ihren Besonderheiten und Schwierigkeiten. „Hunde mit dunklem Fell im Schnee“ anyone?

Das Kapitel endet mit einem Ausflug zu Photoshop und den Möglichkeiten der Nachbearbeitung, die in diesem Rahmen natürlich nur kurz angerissen werden.

Wer es hier genauer wissen will, dem lege ich Scott Kelbys Photoshop-Buch ans Herz.*

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Hundefotografie wo es am schönsten ist

Im zweiten Kapitel geht es um die schönsten Orte zum Fotografieren, das passende Licht und um die Posen, die unsere Models zeigen können. Oder um es mit Heidi Klum zu sagen „Du musst mehr anbieten!“.
Regine Heuser gibt Tipps zu schönen Hintergründen und wie man störende Elemente vermeiden kann. Auch die verschiedenen Lichtstimmungen zu verschiedenen Uhrzeiten bleiben nicht unerwähnt.

Grundlagen wie die Blickrichtung des Hundes und unsere Position zum Hund werden anschaulich erklärt.

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Bewegungsabläufe

Hier dreht sich alles um die Bewegungsabläufe. Regine Heuser empfiehlt, die anatomischen Bewegungsabläufe unserer Hunde genau zu studieren, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wann der Hund was macht. Wenn wir die Bewegungen ein Stück weit voraussagen können, haben wir Gelegenheit, uns in die richtige Position zu bringen und rechtzeitig auf den Auslöser zu drücken.
Darum gefallen mir die Fotos meiner Hunde häufig besser, als die Fotos, die ich von anderen Hunden mache. Ich habe gut im Gefühl, was bei den beiden gleich passieren wird.

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Schöne Fotos draußen

Regine Heuser nimmt sich hier die Besonderheiten des Shootings im Grünen vor und erzählt, was sie so alles dabei hat. Das sollte ich mir häufiger durchlesen. Es wäre nämlich nicht das erste Mal, dass ich mit Kamera, aber ohne Speicherkarte oder Akku losziehe.

Auch verspricht sie, dass es Spaß machen wird, Hunde im Wald zu fotografieren. Darauf warte ich bisher jedoch vergeblich. 😉

Es folgen Tipps für Strand-Shootings und Bilder im Schnee – oh ja, ich freue mich schon auf Schneebilder.

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Auch Zuhause kann es schön sein

Im letzten Kapitel geht es um Shootings im Studio. Dieses Kapitel ist für mich bisher noch nicht so spannend, da es eine Weile dauern wird, bis ich etwas in Equipment für Shootings im Haus investieren werde. Da unser altes Bauernhaus extrem dunkel ist, müsste ich nämlich zuerst in ordentliche Belichtung Geld stecken.

Aber wenn eine von euch mehr Licht Zuhause hat, findet sie hier viele Tipps zu Hintergründen, Requisiten und eben dem benötigten Licht.

Regine Heusers Buch* war mein erstes zur Hundefotografie und genau das ist es auch für mich. Ein absolut gelungenes Einstiegsbuch, das man auch später immer mal wieder in die Hand nehmen kann.
Ob eine Hobbyfotograf mit etwas Erfahrung hier noch grundlegend Neues erfährt, wage ich aber zu bezweifeln.

Wo wir beiden den passionierten Hobbyfotografen sind: Hast du einen Buchtipp für mich, der über Anfängertipps hinaus geht? Am besten eins, dass mir das Fotografieren im Wald mit wenig Licht vielleicht wirklich schmackhaft machen kann?


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